Von zufriedenen Azubis und unbesetzten Stellen

Der azubi.report 2018 ist das Ergebnis einer Befragung von rund 4000 Auszubildenden und 100 Personalern. Neben harten Fakten lag der Fokus dieses Jahr besonders auf Geschichten hinter den Zahlen – im Mittelpunkt steht dabei als Schwerpunktthema die Problematik unbesetzter Ausbildungsplätze.

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Wie Unternehmen und Schüler glücklich zusammenfinden

Unternehmen beklagen, dass viele Ausbildungsplätze unbesetzt bleiben und Bewerber lassen sich wiederum von zu hohen Anforderungen an die Ausbildung abschrecken. Aber wie kann man die beiden effektiv zusammenbringen? Die Problematik des Bewerbungsprozesses beginnt schon mit dem Verfassen der Stellenanzeige.

Das sagt ein Personaler

 „Manche Leute sind einfach nicht gut in der Schule, gehen aber in ihrem Traumberuf total auf. Und diesen Leuten gibt man meist einfach keine Chance, das Können zu beweisen.“

Insights von Auszubildenden und Personalern

Verschiedene Aspekte nehmen Einfluss auf den Verlauf einer Ausbildung. Was ist der bevorzugte Weg der Bewerbung? Nach welchen Kriterien wählen Personaler ihre Kandidaten aus? Und in welchen Branchen sind die Diskrepanzen zwischen der Einschätzung der Personaler und dem Empfinden der Auszubildenden am größten? Der azubi.report 2018 klärt auf.

Das sagt eine Auszubildende

„Meine Eltern können mich finanziell nicht unterstützen; zusätzlich zu meinem Verdienst bekomme ich aber zum Glück Kindergeld. Für meinen Traumberuf musste ich umziehen – das Geld ist sehr knapp.“

Warum sich etwas ändern muss

Der azubi.report 2018 zeigt: Es muss sich Grundlegendes ändern, um das Problem der unbesetzten Ausbildungsplätze langfristig angehen zu können. Beim Planen von konkreten Maßnahmen hilft auch der Blick zurück. Schon im vergangenen Jahr gab es mangelnde Übereinstimmungen zwischen Bewerbern und Personalern, was den Bewerbungsprozess angeht. Der allgemeine Aufwand für Schüler auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz ist über die letzten Jahre hinweg konstant hoch.

„Ich habe mich für eine Ausbildung in der IT entschie­den, weil ich mir sicher bin, dass mein Beruf auch in einigen Jahren noch wichtig ist.“

– Auszubildende von 2017 aus der IT-Branche

„Der azubi.report hilft uns bei der Erstellung des Regionalen Handlungsplans für das mittlere Ruhrgebiet sehr dabei, die Sicht und Wahrnehmung der potenziellen Azubis besser zu verstehen. Der Report ist klar, auf den Punkt und hat uns vor allem bei wichtigen Fragen geholfen, etwa: Wer berät die jungen Menschen? Und wie gelangen Schüler an Informationen zum Thema Ausbildung?“

Kerstin Groß, Kompetenzfeld Menschen stärken, IHK Mittleres Ruhrgebiet

Die Geschichte des azubi.reports

Der azubi.report 2018 ist in diesem Jahr zum vierten Mal erschienen. Auch in diesem Jahr ist es uns gelungen, an den zentralen Themen der vorherigen Jahre anzuknüpfen und unsere Erkenntnisse auszubauen. Sie wollen wissen, was Auszubildende und Personaler in den letzten Jahren bewegt hat? Dann werfen Sie einen Blick in die Auflagen der letzten Jahre.

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Archiv

azubi.report 2017: Die Ausbildungssuche stellt jeden Schüler vor individuelle Herausforderungen. Gerade im Hinblick auf Schulabschlüsse herrscht eine Ungerechtigkeit, die es vielen Hauptschülern erschwert, einen Ausbildungsplatz zu finden. Werden Schüler in der Schule ausreichend auf den Bewerbungsprozess vorbereitet?

azubi.report 2016: Wie zufrieden sind die Auszubildenden in Deutschland eigentlich? Der azubi.report 2016 gibt Einblicke in die Situation der Auszubildenden. Was gefällt ihnen an ihrer Ausbildung und was hätten sie sich anders gewünscht? Ein Blick auf die verschiedenen Ausbildungsgehälter verrät, dass es große Branchenunterschiede gibt, weshalb ein Großteil der Azubis auf finanzielle Unterstützung der Eltern angewiesen ist.